Wie ich zur Selbstheilung kam
Krebs – Die Erkenntnis, dass alles möglich ist, wenn man fest und unverrückbar daran glaubt.

„Der Mensch ist das Resultat seiner Gedanken.“  Buddha (563-483 v. Chr.)

Krebs – Die Erkenntnis, dass alles möglich ist, wenn man fest und unverrückbar daran glaubt.

Ich saß vor meiner Frauenärztin und schaute sie ungläubig an. Sie hatte mir gerade mitgeteilt, dass ich Krebs hätte. Ich fühlte mich, als ob ich gerade eine Ohrfeige erhalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile, bis diese Botschaft zu mir durchdrang, denn ich konnte es einfach nicht glauben.

Nachdem sie mir den Befund erklärt und die notwendigen nächsten Schritte erklärt hatte, war ich wieder soweit klar, dass ich wusste, dass ich mich selbst heilen kann, wenn ich nur genug Zeit hätte.

Es war Januar und sie schlug mir einen OP-Termin in zwei Wochen vor. Das ging gar nicht. Denn erstens war ich allein erziehend, zweitens lief die Schule und drittens brauchte ich Zeit. Also schlug ich ihr die großen Sommerferien vor. Bis dahin hätte ich Zeit, mich mit meiner Krankheit bzw. Heilung zu beschäftigen, es waren Ferien und ich könnte meine Tochter unterbringen. Das sagte ich ihr so natürlich nicht.

Sie schaute mich ruhig an und sagte ganz unverblümt: „Nun, bis dahin sind Sie nicht mehr da. Der Krebs hat sich an verschiedenen Stellen ausgebreitet und er muss sofort entfernt werden.“

Das war der zweite Schock. Ich weiß nicht, was mich mehr traf, die Aussage, dass ich dann nicht mehr am Leben sei oder dass meine ganze Planung über den Tisch gewischt wurde.

Ich sagte ihr, dass ich das erst einmal verdauen muss und ging.

Krankheit als Weg

Die nächste Zeit war sehr anstrengend, denn obwohl ich dem Vater meiner Tochter Bescheid gab, dass ich mich wegen einer Krebs-OP ins Krankenhaus begeben musste und ihn bat, seine Tochter für einige Tage in Obhut zu nehmen, verweigerte er dies strickt. Auf meine Familie konnte ich auch nicht zählen, da ich wusste, dass meine Mutter immer darauf lauerte, dass es mir viel schlechter ging als ihr. Das sagte sie mir nicht nur, sondern zeigte es auch permanent. Sie hatte bis dato nicht ein einziges Mal ihre Enkeltochter genommen, damit ich bloß keine freie Minute für mich habe.

Die Einzige, auf die ich immer zählen konnte, war die Oma väterlicher Seite, aber dieser liebenswerte Mensch war selbst vor kurzem an Krebs gestorben. Und mir war klar, dass ich aufgrund dessen meiner Tochter auf gar keinen Fall von meiner Krankheit erzählen konnte.

 

Go your own way

Schließendlich konnte ich es so arrangieren, dass ich mich einer ambulanten OP unterziehen konnte – nach intensivem Kampf mit den Ärzten, denn die waren strikt dagegen. Aber es funktionierte und so konnte ich meine Tochter für einen Tag bei einer Schulfreundin unterbringen.

Die OP verlief gut, jedoch teilte mir der Professor mit, dass der Krebs sehr aggressiv und an sechs verschieden Stellen gefunden worden sei und ich direkt eine Chemotherapie beginnen müsse.

Leider sind selbst heute noch, im Jahr 2018, eine Jahreszahl, von der man denkt, der Mensch wäre fortschrittlicher, der Großteil der Ärzte immer noch so hinterwäldlerisch wie damals, zu Prof. Cottas Zeiten, der einer der wenigen fortschrittlichen Menschen war und sich so von der Masse heraushob. Heute im Zeitalter der Quantenheilung, wo es bereits unzählige Studien und Beweise für die unmittelbare Zusammenarbeit zwischen Körper, Geist und Seele gibt, ignorieren die meisten Ärzte immer noch diese Tatsache und doktoren an den Symptomen herum, als ob es weder einen menschlichen Geist, noch eine Seele, noch ein Zusammenspiel dieser drei gäbe. In unserem Zeitalter der Quantenheilung ist mir das unverständlich und ein Arzt, der nur meine Symptome wahrnimmt, ist für mich kein ernst zu nehmender Arzt. Das ist für mich ein unwissender, einseitig denkender Mensch, der den Fortschritt ignoriert. Die erste Frage eines guten Arztes sollte lauten: „Wie leben Sie aktuell? Wie fühlen Sie sich?“

Der Vergleich von Kurt Tepperwein in seiner Öllämpchen-Geschichte ist eine perfekte Metapher dazu

Symptome zu behandeln, ohne der Ursache gewahr zu werden und diese zu heilen, ist ein ebenso stures Verhalten wie z. B. im 19. Jahrhundert, wo hundert tausende von Frauen an Kindbettfieber starben aufgrund der Ignoranz der ursächlichen Bakterien, die die Ärzte an ihre Patientinnen weiter gaben.

‚Ignaz Philipp Semmelweis (1. Juli 181813. August 1865) war ein ungarischer Chirurg und Geburtshelfer. Semmelweis führte unterschiedlich häufiges Auftreten von Kindbettfieber auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück und bemühte sich, Hygienevorschriften einzuführen. Später wurde er „Retter der Mütter“ genannt. Seine Studie von 1847/48 gilt heute als erster praktischer Fall von evidenzbasierter Medizin (auf empirische Belege gestützte Heilkunde) in Österreich und als Musterbeispiel für eine methodisch korrekte Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen. Zu seinen Lebzeiten wurden seine Erkenntnisse nicht anerkannt und von Kollegen als „spekulativer Unfug“ abgelehnt. Nur wenige Ärzte unterstützten ihn, da Hygiene als Zeitverschwendung und unvereinbar mit den damals geltenden Theorien über Krankheitsursachen angesehen wurde.

Bis in das 19. Jahrhundert war das Kindbettfieber eine der Hauptursachen für die hohe Wöchnerinnensterblichkeit. Zusätzlich verschärft wurde die Situation, als in den Krankenhäusern der europäischen Großstädte Gebäranstalten gegründet wurden und auch Ärzte in der Geburtshilfe tätig wurden. Vor allem die Ärzte kamen in Berührung mit anderen Kranken und Leichen; da die Notwendigkeit einer wirksamen Desinfektion unbekannt war, verschleppten sie an ihren Händen und Instrumenten Keime in die Geburtswege der Frauen. In manchen Anstalten starben zeitweise zwei Drittel aller Wöchnerinnen durch Infektionen.

Im Jahre 1843 wurde von Oliver Wendell Holmes die These vorgebracht, dass auch Ärzte die Krankheit übertragen würden. Vier Jahre später konnte Ignaz Semmelweis dann zeigen, dass die schlechten hygienischen Zustände in den Krankenhäusern sowie mangelhafte Sauberkeit und Desinfektion der Ärzte der Grund für die besonders hohe Ausbreitung der Krankheit in Gebäranstalten waren. Durch ein Ausschlussverfahren gelangte er zur Erkenntnis:

„Die unbekannte Ursache, welche so entsetzliche Verheerungen anrichtete, war demnach in den an der Hand klebenden Cadavertheilen der Untersuchenden an der ersten Gebärklinik gefunden.“

Doch selbst Koryphäen wie Rudolf Virchow stritten über Jahrzehnte die Zusammenhänge ab. So ist noch in einem naturheilkundlichen Lehrbuch von 1896 von bereits im Körper der Frau vorhandenen „Fremdstoffen“ die Rede, die durch den Geburtsvorgang zu „gären“ beginnen‘. (Auszug aus Wikipedia)

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen, die ich gesammelt und den Programmen, die mein Unterbewusstsein dazu abgespeichert hatte, war ich mir im Klaren, dass hier ein ganz anderes Tun notwendig war. Das weder die mir vorgeschlagenen Medikamente noch eine Chemotherapie für mich stimmig waren – im Gegenteil, das fühlte sich richtig schlecht an. Und so begab ich mich auf die spannendste Reise meines Lebens:

 

Der Selbstheilung und der Selbsterkenntnis.

Selbstheilung und Selbsterkenntnis gehen Hand in Hand. Mich selbst zu erkennen – ich spreche hier nicht von meiner Persönlichkeit, denn diese ist nur das Resultat von Erziehung und den entsprechenden Konditionierungen – mir meiner wahren Fähigkeiten und meiner Macht über meinen Körper vollkommen bewusst zu werden ist der Weg zur Selbstheilung. Denn sobald ich  meine geistige Macht über meinen Körper erkannt habe, bin ich mir gleichzeitig auch meiner Eigenverantwortung  bewusst. Meine Eigenverantwortung bedeutet:  meine inneren geistigen Haltungen zu überprüfen und alles, was nicht stimmig ist, zu optimieren. Genau hier muss ich agieren und hier kann – kein anderer Mensch außer mir – agieren.

Ich wurde zu einem ‘Own Making People‘ (= Selbstbestimmte Menschen): Denn seit ich in meinem 5. Lebensjahr entdeckte, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint und dass man vor allen Dingen nicht den Erwachsenen blind glauben darf, sondern wesentlich besser beraten ist, wenn man auf sein eigenes Bauchgefühl (Intuition) hört, wusste ich, dass ich den richtigen Weg finden würde.

Ich hatte die wichtigsten Grundlagen für die Selbstheilung erlernt:
Beharrlichkeit, Vertrauen in die eigene Intuition, den unbeugsamen Willen, zu heilen und die Erkenntnis:

Ich bin der Bestimmer über meinen Körper.

 

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